pclin
Ja, ich habe bereits einen Test durchgeführt und dabei festgestellt, dass ich damit bessere Ergebnisse erziele.
Bei der NW-Version der SK6812 RGBW habe ich die Temperatur auf 6.600 K belassen und lediglich den Gamma-Grün-Wert von 2,2 auf 2 reduziert, um den Grünanteil zu erhöhen.
Zuvor hatte ich bereits den Farbkalibrationsassistenten durchlaufen. Ach ja, die Sättigung habe ich auf 1,2 eingestellt. Ich denke aber, dass der visuelle Eindruck von Mensch zu Mensch unterschiedlich ausfallen kann.
Es gibt jedenfalls genug Einstellungsmöglichkeiten, sodass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Dafür hat Lord-Grey
gesorgt und wie immer tolle Arbeit geleistet.

Übrigens kann WLED jetzt auch mit dem LED-Controller „udpe131” gesteuert werden. Das ist ebenfalls interessant und für Ambilight-Liebhaber zumindest einen Test wert.
Dazu muss der LED-Controller „udpe131” in Hyperion.NG anstelle von „wled” oder „udprawn” ausgewählt und konfiguriert werden.
Es müssen lediglich der Hostname oder die IP-Adresse von WLED sowie die Anzahl der LEDs eingegeben werden. Letztere muss dem LED-Layout entsprechen. Die CID muss nicht eingegeben werden. Hyperion.NG generiert diese selbst. (Kann auch aus den Logs entnommen werden.) Siehe Abbildung. Um „Universe” muss man sich keine Gedanken machen.
Wenn die maximal 512 DMX-Kanäle von Universe 1 aufgebraucht sind, wechselt Hyperion automatisch zum nächsten Universe in WLED. So können mehr als 512 DMX-Kanäle (128 RGBW-LEDs) verwendet werden.
In meinem Beispiel verwende ich 266 RGBW-SK6812-LEDs, was insgesamt 1.064 DMX-Kanälen entspricht.
Auf der Seite „Einstellungen” der WLED-App muss zusätzlich zu den normalen Einstellungen sichergestellt werden, dass „Sync Interfaces” und „Network DMX Input” wie in der Abbildung dargestellt eingestellt sind.
Das Whitemanagement im LED-Setup muss auch hier deaktiviert werden.